GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Wed, 20 Oct 2021 23:33:17 +0200 Wed, 20 Oct 2021 23:33:17 +0200 TYPO3 EXT:news news-966 Sat, 09 Oct 2021 21:03:14 +0200 Tarif- und Besoldungsrunde 2021: Gemeinsamer Aktionstag https://gew-wiesbaden.de/home/details/tarif-und-besoldungsrunde-2021-gemeinsamer-aktionstag für Tarifbeschäftigte sowie Beamt:innen und Versorgungsempfänger:innen am Dienstag, den 12. Oktober 2021 Die Tarif- und Besoldungsrunde 2021 in Hessen befindet sich in Ihrer heißen Phase. GEW und die anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordern

  • Erhöhung der Einkommen um 5 Prozent, mindestens aber um 175 Euro
  • die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamtinnen und Beamten sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger.

Jetzt kommt es darauf an, den Druck auf die Landesregierung vor den vielleicht entscheidenden Verhandlungen am 14. und 15. Oktober 2021 in Dietzenbach zu erhöhen.

Beamtinnen, Beamte und Tarifbeschäftigte gemeinsam
Die anderen DGB-Gewerkschaften (ver.di, IG BAU und GdP) rufen ihre Mitglieder für Dienstag, den 12. Oktober 2021, zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Wegen der Ferien ist das im Organisationsbereich der GEW nur im Hochschulbereich möglich. Für die Kolleginnen und Kollegen aus den Schulen in Hessen bietet sich aufgrund der Herbstferien die seltene und gute Gelegenheit, statusgruppenübergreifend für eine Gehaltssteigerung einzutreten und die Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten sowie die Versorgungsempfängerinnen und -empfänger zu fordern. Die GEW Hessen ruft daher alle Mitglieder auf, sich nach besten Kräften an den Streik- und Protestkundgebungen am kommenden Dienstag zu beteiligen und dafür im Umfeld zu werben.

Tarifaktionen am 12. Oktober 2021

Versammlungsort GEW | Zeit

Kassel, Königsplatz | 09.00 Uhr
Gießen, Kirchenplatz | 11.30 Uhr
Wiesbaden, Bahnhofsvorplatz | 09.00 Uhr
Darmstadt, Ludwigsplatz | 12.00 Uhr

An den Standorten empfangen Euch Kolleginnen und Kollegen der GEW mit Fahnen, Streikwesten, Kappen und guter Laune! Die verschiedenen Kundgebungsorte sind mit dem ÖPNV aus der Region in der Regel leicht zu erreichen. Wegen der derzeit schwierigen Verkehrssituation in Wiesbaden bietet sich für die Kolleginnen und Kollegen aus Frankfurt und dem südhessischen Raum eher die Teilnahme an der Kundgebung in Darmstadt an.

Alle Informationen zu den regionalen Aktionen auch unter: www.gew-hessen.de/tarifrunde-hessen-2021

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news-965 Sun, 03 Oct 2021 20:25:07 +0200 Jetzt kommt´s drauf an: Druck machen! https://gew-wiesbaden.de/home/details/jetzt-kommts-drauf-an-druck-machen Aufruf zum Warnstreik am 6.10.2021 in Frankfurt Frankfurt
Ab 8:00 Uhr: GEW Streikfrühstück und Streikerfassung, DGB-Haus Frankfurt,Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77 (nicht weit vom Hauptbahnhof)
9.30 bis 10.30 Uhr: Informationen zur Tarif- und Besoldungsrunde 2021
10.30 bis 11.00 Uhr: Streikaktion vor dem DGB-Haus Frankfurt

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
die Tarif- und Besoldungsrunde 2021 für die hessischen Landesbediensteten hat mit einer ersten Verhandlungsrunde am 1. September 2021 in Wiesbaden begonnen. Die GEW fordert eine Erhöhung der Tabellenentgelte um 5 Prozent, mindestens um 175 Euro pro Monat bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Entgelte der Praktikantinnen und Praktikanten sollen um 100 Euro monatlich steigen.

Darüber hinaus erwartet die GEW, dass die tarifrechtlichen Regelungen zur Einkommensentwicklung auf die Beamtinnen und Beamten sowie die Versorgungsempfänger und -empfängerinnen des Landes übertragen werden.
Der öffentliche Dienst hat während der vergangenen eineinhalb Jahre seine Leistungsfähigkeit in der Gesundheitskrise sehr deutlich unter Beweis gestellt. Nicht nur viele Bedienstete in Schulen und Hochschulen haben mit hohem persönlichem Engagement dazu beigetragen, dass die staatliche Daseinsvorsorge in qualitativ hochwertiger Weise aufrechterhalten blieb. Die Landesbediensteten verdienen daher Anerkennung für ihre Arbeit und für ihren Einsatz. Eine Anerkennung, die sich auch in der Einkommensentwicklung niederschlagen muss. Wir stehen für die Aufwertung des öffentlichen Dienstes!

Ein verhandlungsfähiges Angebot legte der Arbeitgeber bisher nicht vor.

Ein gutes Ergebnis bei der Einkommensentwicklung für die Tarifbeschäftigten Hessens ist kein Selbstläufer. Es ist daher jetzt erforderlich, dass die im hessischen Landesdienst Beschäftigten Druck machen.
Deshalb hat die GEW Hessen beschlossen, für Mittwoch, den 6. Oktober 2021 die Tarifbeschäftigten in den Schulen und Hochschulen des Landes Hessen zu einem ganztägigen Streik aufzurufen.

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news-963 Thu, 30 Sep 2021 10:59:30 +0200 Landesdelegiertenversammlung https://gew-wiesbaden.de/home/details/landesdelegiertenversammlung Delegierte des Kreisverbands Wiesbaden-Rheingau Vom 23.-24. September fand die Landesdelegiertenversammlung der GEW Hessen statt.

Mit dabei waren auch Vertreter*innen des Kreisverbands Wiesbaden-Rheingau.

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news-962 Thu, 30 Sep 2021 10:38:12 +0200 Freiheit für Esmail Abdi https://gew-wiesbaden.de/home/details/freiheit-fuer-esmail-abdi Amnesty International: Infostand zum Weltlehrertag am 05.10.2021 in Wiesbaden Die Amnesty-Gruppe 1165 Wiesbaden macht mit einem Infostand auf die Situation von Lehrer_innen im Iran, die sich gewerkschaftlich betätigen, auf dem Luisenplatz aufmerksam.

Wann: Dienstag, 05. Oktober 2021 von 15:00 bis 18:00 Uhr

Wo: Wiesbaden Luisenplatz Standort: zwischen den Kiosken an der Bushaltestelle Luisenplatz

Wer: Amnesty International Gruppe 1165 Wiesbaden gemeinsam mit der „Gewerkschaftlichen Initiative (Rhein-Main) für freie gewerkschaftliche Betätigung und Organisation im Iran“

Was: Am Stand gibt es Möglichkeiten zur Information über Amnesty International, den Einzelfall Esmail Abdi und anderer inhaftierter Lehrer. Mit Aktionskarten und Briefappellen fordern wir die sofortige und bedingungslose Freilassung von Esmail Abdi und anderer Politischer Gefangener im Iran.

Hintergrund: Im Iran sind unabhängige Gewerkschaften verboten, obgleich der Iran 1919 der Internationalen Arbeiterorganisation (ILO beigetreten ist. Esmail Abdi, ein Mathematiklehrer, war Vorsitzender des Lehrerverbandes in Teheran (ITTA). Er organisierte friedliche Demonstrationen von Lehrkräften gegen ihre schlechte Bezahlung und den niedrigen Bildungsetat des Staates, sowie gegen die Inhaftierung von Lehrer_innen und Arbeiter_innen, die sich gewerkschaftlich betätigen. Nach mehrmaligen willkürlichen Inhaftierungen und Verurteilungen wurde Esmail Abdi zuletzt 2015 festgenommen und 2016 zu 6 Jahren Haft verurteilt. Die Klagebegründung des Revolutionsgerichtes in Teheran lautete: „Verbreitung von Propaganda gegen das System“ und „Absprache und Planung von Straftaten gegen die nationale Sicherheit“. Vor kurzem wurde eine bislang ausgesetzte Haftstrafe von 10 Jahren aus dem Jahr 2010 reaktiviert.

Pressekontakt Renate Stahlheber, Gruppensprecherin E-Mail: atelier.stahlheber@kabelmail.de

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news-961 Wed, 29 Sep 2021 14:44:00 +0200 Fridays For Future https://gew-wiesbaden.de/home/details/fridays-for-future-1 Gespräch am Rande der gut besuchten Demo mit einer teilnehmenden Schülerin am 24.09.2021 Warum hast Du an der Demo teilgenommen?

Weil ich was fürs Klima machen will.

Hat Dich die Schule dafür freigestellt?

Meine Eltern haben mir erlaubt teilzunehmen, unsere Klassenlehrer haben die Entschuldigung. Offiziell dürfen wir, glaube ich, nicht gehen.

Freust Du Dich darüber, dass so viel los ist?

Klar, ein Mitschüler ist extra nach Frankfurt gefahren und jetzt ist in Wiesbaden genauso viel los.

Macht Dir demonstrieren Spaß?

Klar, wir sind losgegangen, haben die Straßen in Wiesbaden blockiert und lautstark auf uns aufmerksam gemacht.

Was habt ihr gerufen?

„Es gibt kein Recht auf Kohlebagger fahren“ & „What do we want? Climate justice! – when do we want it? Now!“

Wie jung war denn die jüngste Teilnehmerin und wie alt die Älteste?

Von 8 – 80 war alles vertreten.

Ein Lehrerverband hat erklärt, dass die Schüler*innen lieber am Nachmittag demonstrieren sollen, wenn wie keine Schule haben. Was meinst Du dazu?

Ich würde auch am Nachmittag gehen, aber gerade die Aufregung darüber, dass wir lieber demonstrieren als die Schulbank zu drücken, ist wichtig. Zum Glück gibt es auch fitte Lehrer*innen, wie ihr von der GEW, die uns unterstützen. Nirgendwo wird mehr gelernt als im Einsatz für seine eigene Zukunft.

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news-960 Sat, 18 Sep 2021 16:15:13 +0200 „Minderjährige vor sexueller Gewalt, Unfällen und psychischem Druck schützen“ https://gew-wiesbaden.de/home/details/minderjaehrige-vor-sexueller-gewalt-unfaellen-und-psychischem-druck-schuetzen Bündnis „Unter 18 Nie“ Daten aus dem Verteidigungsministerium belegen: Minderjährige Soldatinnen und Soldaten erleiden körperliche und seelische Schäden

Berlin, Frankfurt a.M. - Anlässlich des Weltkindertages am 20. September hat das Bündnis „Unter 18 Nie“ die Bundesregierung aufgefordert, die Rekrutierung Minderjähriger für die Bundeswehr sofort zu stoppen. Es legte hierzu Interviews mit minderjährigen Soldaten sowie ein brisantes und bisher unveröffentlichtes Dokument des Verteidigungsministeriums vor, das die Gefährdung des Kindeswohls Minderjähriger in der Bundeswehr belegt. Zugleich kündigte das Bündnis an, diese Dokumente dem Ausschuss für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen zu melden.

„Die Daten aus dem Verteidigungsministerium belegen, dass 17-jährige Mädchen und Jungen als Rekrutinnen und Rekruten der Bundeswehr hohe Risiken haben und körperliche sowie seelische Schäden erleiden“, sagt Ralf Willinger, Kinderrechtsexperte des Kinderhilfswerks terre des hommes und Sprecher der Kampagne „Unter 18 Nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“. „In den vergangenen drei Jahren waren mindestens 17 minderjährige Soldatinnen und Soldaten Opfer sexueller Gewalt, mindestens acht kamen bei Unfällen zu Schaden und ein minderjähriger Soldat verübte Suizid. Fast jeder vierte Soldat der Bundeswehr ohne Einsatzerfahrung leidet unter psychischen Erkrankungen. Dadurch, dass die Bundesregierung weiter die Rekrutierung von Jugendlichen als Soldatinnen und Soldaten erlaubt, ist sie auch für diese Risiken und Schäden verantwortlich. Es handelt sich hierbei um schwere Kinderrechtsverletzungen und gravierende Verstöße gegen die UN-Kinderrechtskonvention.“

„Es ist nicht akzeptabel, dass Jugendliche als Soldatinnen und Soldaten eingestellt und in der Bundeswehr hohen Risiken ausgesetzt werden und es noch nicht mal besondere Schutzmaßnahmen für sie gibt“, sagt Martina Schmerr, Referentin im Organisationsbereich Schule der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und Sprecherin von „Unter 18 Nie“. „In Schulen und Bildungseinrichtungen gibt es inzwischen strenge Regeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Derselbe Maßstab muss auch in der Bundeswehr angelegt werden. Stattdessen werden Jugendliche ohne jeden Schutz mit Erwachsenen zusammen untergebracht, sie erhalten dasselbe gefährliche militärische Training und haben keine speziellen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. In einem Drittel der Fälle sexueller Gewalt, die minderjährige Soldatinnen und Soldaten in den vergangenen drei Jahren erleiden mussten, stehen Vorgesetzte unter Tatverdacht – dies deutet auf Machtmissbrauch und ein systemisches Problem bei der Bundeswehr hin. Und es macht sehr deutlich: Die Bundeswehr ist kein Ort für Kinder und Jugendliche.“

„Wir werden diese neuen besorgniserregenden Daten dem UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes melden, der bis Mitte 2022 überprüft, wie Deutschland die UN-Kinderrechtskonvention umsetzt“, erklärt Willinger. „Der UN-Ausschuss fordert die Bundesregierung schon seit 2008 auf, das Rekrutierungsalter auf 18 Jahre anzuheben – eine Aufforderung, die bisher von der Bundesregierung ignoriert wird mit dem Verweis auf eine Ausnahmeregelung für staatliche Armeen in einem Zusatzprotokoll der UN-Kinderrechtskonvention. Diese Regelung kann allerdings nur dann greifen, wenn alle Kinderrechte der Konvention eingehalten werden – dass dies bei der Bundeswehr nicht der Fall ist, wurde vielfach belegt* und wird jetzt durch die neuen Daten wieder bestätigt. Die Haltung der Bundesregierung ist rückständig - denn nur noch wenige Staaten weltweit nutzen die Ausnahmeregelung, mehr als dreiviertel aller Staaten rekrutieren junge Menschen frühestens, wenn sie volljährig sind. Die nächste Bundesregierung muss hier dringend handeln und das Rekrutierungsalter für Soldatinnen und Soldaten endlich auf 18 Jahre erhöhen.“

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Info: Die Daten, auf die in der Pressemitteilung der Kampagne „Unter 18 Nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ Bezug genommen wird, stammen aus der Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage des CDU-Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich.

Die Interviews mit minderjährigen Bundeswehrsoldaten der Journalistin Leoni Gau zeigen Beispiele, wie die Bundeswehrwerbung auf Jugendliche wirkt, was passiert, wenn junge Soldatinnen und Soldaten die Bundeswehr trotz Vertrags wieder verlassen wollen, wie sie der Umgangston und der Militärdienst belasten und dass dies zu schweren psychischen Problemen führen kann.

*Schattenbericht Kindersoldaten 2007, 2013, 2019 (offizielle Dokumente im UN- Staatenberichtsverfahren zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention durch Deutschland)

*Studie „Why 18 matters – eine Analyse der Rekrutierung von Kindern“ (2019).
Die Interviews und das Dokument aus dem Verteidigungsministerium finden Sie unter „Weitere

Dokumente“ und die genannten Studien unter „Publikationen“ auf der Webseite:

www.unter18nie.de/materialien-publikationen-dokumente/

Kontakt:

Martina Schmerr, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Martina.Schmerr@gew.de, Tel: 069- 78973-322

Ralf Willinger, terre des hommes Deutschland, r.willinger@tdh.de, Tel: 0541-7101-108

Die Kampagne „Unter 18 Nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ setzt sich seit 2019 dafür ein, dass das Rekrutierungsalter der Bundeswehr auf 18 Jahre angehoben und Bundeswehrwerbung bei Minderjährigen verboten wird. Sie wird getragen von einem breiten Bündnis von Organisationen aus den Bereichen Frieden, Menschenrechte, Kirche und Gewerkschaft.

Trägerorganisationen der Kampagne „Unter 18 Nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr!“:

Kontakt für die Gesamtkampagne:

Sarah Fontanarosa (Campaignerin) info@unter18nie.de
Tel: 0176/64248443

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www.unter18nie.de

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news-959 Sat, 18 Sep 2021 16:13:26 +0200 Für ein offenes Wiesbaden – gegen völkischen Einheitsbrei https://gew-wiesbaden.de/home/details/fuer-ein-offenes-wiesbaden-gegen-voelkischen-einheitsbrei Kundgebung am 22.09.2021 Marktplatz Das Wiesbadener Bündnis für Demokratie ruft auf zu einer Protestkundgebung gegen den Wahlkampf-abschluss der hessischen AfD auf dem Dernschen Gelände. Am Mittwoch, den 22. September, wird das Bündnis Farbe bekennen: für ein buntes und weltoffenes Wiesbaden.
Nicole Nestler, Sprecherin des Bündnisses: „Die AfD hat in der vergangenen Legislaturperiode im Bundestag wiederholt und bewusst mit diskriminierender und verachtender Rhetorik auf sich aufmerksam gemacht. Gegenüber solch menschenfeindlichen Positionen ist öffentlicher und energischer Widerspruch der gesamten Zivilgesellschaft gefordert". Sascha Schmidt, ebenfalls Sprecher des Bündnisses, betont: „Die hessische AfD versucht sich immer wieder als liberal-konservativ darzustellen. Dabei betonte Landessprecher Lambrou wieder und wieder, dass auch die ehemaligen Flügel-Vertreter*innen legitimer Teil der Partei seien. Der Unterschied zu anderen Landesverbänden liegt lediglich in ihrer Rhetorik. In ihrem ideologisch-völkischen Kern, ist man sich einig“.

Das Bündnis für Demokratie hat ab 17.30 eine Kundgebung auf dem Marktplatz angemeldet.
Der Zugang muss über die Rückseite Marktkirche bzw. De-Laspée-Straße erfolgen. Das Bündnis betont, dass es selbstverständlich ist, dass alle Hygienevorschriften sowie Abstand eingehalten werden.

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news-964 Thu, 16 Sep 2021 11:28:00 +0200 Für ein offenes Wiesbaden – gegen völkischen Einheitsbrei https://gew-wiesbaden.de/home/details/fuer-ein-offenes-wiesbaden-gegen-voelkischen-einheitsbrei-1 Kundgebung am 22.09.2021 Marktplatz Das Wiesbadener Bündnis für Demokratie ruft auf zu einer Protestkundgebung gegen den Wahlkampf-abschluss der hessischen AfD auf dem Dernschen Gelände. Am Mittwoch, den 22. September, wird das Bündnis Farbe bekennen: für ein buntes und weltoffenes Wiesbaden.
Nicole Nestler, Sprecherin des Bündnisses: „Die AfD hat in der vergangenen Legislaturperiode im Bundestag wiederholt und bewusst mit diskriminierender und verachtender Rhetorik auf sich aufmerksam gemacht. Gegenüber solch menschenfeindlichen Positionen ist öffentlicher und energischer Widerspruch der gesamten Zivilgesellschaft gefordert". Sascha Schmidt, ebenfalls Sprecher des Bündnisses, betont: „Die hessische AfD versucht sich immer wieder als liberal-konservativ darzustellen. Dabei betonte Landessprecher Lambrou wieder und wieder, dass auch die ehemaligen Flügel-Vertreter*innen legitimer Teil der Partei seien. Der Unterschied zu anderen Landesverbänden liegt lediglich in ihrer Rhetorik. In ihrem ideologisch-völkischen Kern, ist man sich einig“.

Das Bündnis für Demokratie hat ab 17.30 eine Kundgebung auf dem Marktplatz angemeldet.
Der Zugang muss über die Rückseite Marktkirche bzw. De-Laspée-Straße erfolgen. Das Bündnis betont, dass es selbstverständlich ist, dass alle Hygienevorschriften sowie Abstand eingehalten werden.

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news-958 Wed, 15 Sep 2021 09:44:53 +0200 DGB-Kundgebung zur Bundestagswahl https://gew-wiesbaden.de/home/details/dgb-kundgebung-zur-bundestagswahl "Wir zahlen nicht für eure Krise" am 21.09.2021 in Wiesbaden Wir möchten auf die Abschlussveranstaltung des DGB Wiesbaden-Rheingau-Taunus zur Bundestagswahl aufmerksam machen. Die Veranstaltung findet im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages des DGB im Vorfeld der Bundestagswahl statt.

Kundgebung am 21. September 2021, 15.30 – 17.30 Uhr, Hauptbahnhof Wiesbaden.

Mit dem Motto: „Wir zahlen nicht für eure Krise!“ wollen wir deutlich machen, dass wir eine sozial gerechte Finanzierung der Krisenlasten und einen handlungsfähigen Sozialstaat fordern !

Zu uns sprechen werden unter anderem:
Axel Gerntke | IG Metall Wiesbaden-Limburg
Bernd Meffert | Vorsitzender ver.di-Bezirk Hessen

Für musikalische Begleitung und Essen und Getränke ist gesorgt.

Weitere Infos könnt ihr dem beigefügten Flyern entnehmen, den ihr gerne nutzen dürft, um in euren Bereichen zu werben.

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news-957 Wed, 14 Jul 2021 16:25:26 +0200 Distanziertes Zeugnis https://gew-wiesbaden.de/home/details/distanziertes-zeugnis Bezirksfachgruppe für Grundschulen in Südhessen Liebe Grundschul- Kolleginnen und Kollegen,

 

On top of Corona kommt dieses Jahr der Zeugnis- Stress noch geballter als sonst.

Noten in den Nebenfächern – woher nehmen und nicht stehlen?

 

Aus unserer Sicht ist die Anordnung zur Notengebung in den Nebenfächern in diesem Schuljahr an Absurdität nicht zu toppen.

 

Darum haben wir uns an die Arbeit gemacht und ein vertretbares, distanziertes Zeugnis auszustellen, das wir hiermit mit Euch teilen wollen.

 

Wir hoffen, es zaubert Euch trotz Überlastung und Corona Stress ein Lächeln aufs Gesicht.

 

Gerne könnt ihr das Zeugnis auch weiterteilen, ausdrucken, am GEW-Brett aushängen, Kolleginnen + Kollegen einen Feriengruß senden… Seid hier im positiven Sinn die „Superspreader“!

 

Ihr könnt stolz auf euch sein, trotz all dieser widrigen Bedingungen und widersprüchlichen Vorgaben von Seiten des HKMs dieses Schuljahr so überstanden zu haben.

 

Da soll noch einmal jemand sagen, dass wir kein A13 wert seien! Jetzt erst recht! Wir bleiben dran!

 

Und wenn ihr Lust habt, mit uns weiter dranzubleiben, dass unser Beruf endlich die gerechte Anerkennung bekommt, die er seit Jahren verdient oder einfach mal eure Anliegen loswerden möchtet, laden wir euch ganz herzlich zu unserer nächsten Bezirksfachgruppen Sitzung am 27.09.2021 in Darmstadt ein.

 

Wir erinnern hiermit auch noch einmal an die derzeit laufende online-GEW-Mitgliederbefragung bis 18.7.2021. Hier könnt ihr loswerden, wie die Arbeitsumstände und die Arbeitsbelastung an den Schulen derzeit für euch sind.

Wissenschaftlich ausgewertet, wird die GEW diese Ergebnisse nicht nur für die nächste A13-Kampagne im November nutzen, sondern daraus bei entsprechend hoher Teilnahme noch mehr politischen Druck für unsere Forderungen entfalten können. Die Teilnahme kostet ca. 20 Minuten Zeit. Alle GEW-Mitglieder wurden angeschrieben. Hier eine Kontakt E- Mail-Adresse, bei Fragen oder solltet ihr die Befragung nicht haben: befragung@gew.de

 

Einen guten Ausklang des Schuljahres und wunderschöne Ferien wünschen Euch die neugegründete Bezirksfachgruppe Grundschule Südhessen

 

Antje Weitz, Manuela Kirschenlohr und Johanna Browman

 

 

#Grundschulen first

#A 13 für alle

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